Erfolgreiche Spendenaktion im Oktober 2009 wiederholt
Ein Euro für ein glückliches Kinderlächeln: In der Zeit vom 15. - 21. Oktober 2009 konnten Penny-Kunden an der Kassa einen Euro spenden. Sie erhielten sofort einen 10%-Rabatt-Gutschein, den sie in der darauffolgenden Woche in allen Penny Märkten einlösen konnten. So kam die unglaubliche Spendensumme von EUR 128.293 zustande. Sie kommt zur Gänze der Erfüllung von Herzenswünschen zugute.
EIN
HERZLICHES DANKESCHÖN ALLEN PENNY-FANS!
PENNY Fans machen Kinderträume wahr
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Mit einer Spendenidee der ungewöhnlichen Art mobilisierte PENNY im März 2009 seine Fan-Gemeinde direkt an der Kassa. Innerhalb weniger Tage konnte PENNY mehr als 70.000 Menschen zu einer Spende motivieren. Sichtlich bewegt und überglücklich nahm die Geschäftsführerin der Stiftung Kindertraum Gabriela Gebhart Anfang April die Spendensumme in der Höhe von 70.641.- Euro in Empfang.
VIELEN DANK AN ALLE PENNY FANS!
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Und so helfen wir mit PENNY
Folgende Projekte konnten bisher schon realisiert werden. Wir freuen uns besonders, dass Frau Yvonne Varga von PENNY fast alle Kinder gemeinsam mit unserer Geschäftsführerin Gabriela Gebhart persönlich besucht hat.
Andreas (9 Jahre, Kärnten): Ein Urlaub in Kroatien
Andreas verbrachte mit seinen Eltern und seinen Geschwistern einen wunderschönen Urlaub in Kroatien! Der Bub liebt die Sonne, die Wärme, den Strand und das Meer und hat die Ferientage in einem Appartement in Meernähe sehr genossen. Auch die Luftveränderung hat ihm sehr gut getan. Andreas kam viel zu früh auf die Welt, er lebt mit einem tiefgreifenden Entwicklungsrückstand und Epilepsie. Auch die Feinmotorik ist betroffen, so tut sich Andreas z. B. beim Schreiben sehr schwer.
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Manfred (8 Jahre,OÖ): Ein Therapiedreirad
Manfred kam acht Wochen zu früh auf die Welt. Nach drei Operationen, künstlicher Beatmung und hoher Sauerstoffzufuhr erblindete Manfred. Vor zwei Jahren hat der Bub das Gehen erlernt, die Sprachentwicklung hat noch nicht eingesetzt. Aber es sind doch auch immer wieder kleine Entwicklungsfortschritte zu verzeichnen. Seine engagierten Pflegeeltern wünschen sich für ihn ein Dreirad. Das ausgesuchte Modell ist für Manfred und eine zweite Person geeignet, die neben ihm sitzt und lenkt. Durch eine zu- und abschaltbare Tretkurbeleinheit kann Manfred entsprechend seinem Leistungsvermögen auch seinen Beitrag bei gemeinsamen Fahrradtouren leisten.
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Julian (5, OÖ):Größenanpassung für das vorhandene Trainingsgerät Giger MD
Julian
erhielt für sein Therapiegerät, das ihm schon seit Jahren gute Dienste leistet, einen größeren Zentralstab.
Julian trainiert täglich 20 Minuten und hat wirklich Spaß dabei! Mit
dem
Therapiegerät ist eine Ganzkörperbewegung möglich, alle vier Extremitäten werden passiv bewegt, was Julian sehr hilft, seine Atemmuskulatur und Lunge zu stärken, seinen Schleim selbst abhusten zu können und die beeinträchtigte Funktion seines Zentralnervensystems zu verbessern.
Der Bub
lebt mit spinaler Muskelathrophie.
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Thomas (16, NÖ): Ein Tandem mit Elektromotor
Mit seinem neuen Spezialtandem
sind wieder Radausflüge möglich
und Thomas ist voller Elan unterwegs, um seine Umwelt zu erkunden!
Weil er immer ein begeisterter Radfahrer war, hatte sein Vater früher ein großes Dreirad mit einer Stange mit seinem eigenen Rad verbunden. Diese Eigenkonstruktion
wurden den Eltern durch die erhöhte Kippgefahr dann aber zu gefährlich.
Thomas
erlitt bei der Geburt eine beidseitige Gehirnblutung. Dadurch wurde das Sprachzentrum und die Feinmotorik betroffen und Thomas kann bis jetzt nur wenige Wörter sprechen.
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Ein Elektro-Rollbrett zur Förderung der Mobilität
In der Schule in Wien werden Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren betreut und unterrichtet, die mit unterschiedlichen Cerebralparesen, Muskeldystrophien und schweren Mehrfachbehinderungen leben. Das Elektro-Rollbrett ist eine große Bereicherung: Es bietet den Kindern die Möglichkeit, die Umwelt zu entdecken und selbst zu entscheiden, wohin man sich bewegen möchte - und zwar liegend oder mit einem entsprechenden Hilfsmittel wie Stehständer, Sitzschale oder Rollstuhl. Somit fördert es die Mobilität, Eigeninitiative, Unabhängigkeit, Raumerfahrung und dient auch zur Kommunikationsanbahnung.
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Ein Kommunikationsgerät für die Klasse
Pro Jahr profitieren 15 bis 30 Kinder und Jugendliche der Heilstättenklassen des Rehabilitationszentrum Judendorf-Straßengel von einem Kommunikationsgerät mit Touchscreen, Bildern und Sprachausgabe. Es ermöglicht die Kommunikation ganz individuell in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Mit dem Gerät erhalten die Kinder und Jugendlichen die Chance, endlich auch "sagen" zu können, wo sie Schmerzen haben, was sie möchten und wie sie sich fühlen.
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Julia (16, Wien): Skenar, ein spezielles Gerät
Julia erhielt ein spezielles Gerät für die Anwendung bei Störungen von Körperfunktionen. Es handelt sich dabei um eine Form von Elektrotherapie mit dem Ziel, die Adaptionsfähigkeit des Organismus zu verbessern. Die ersten Erfolge haben sich bereits eingestellt, unter anderem konnte der vermehrt auftretende Speichelfluss verringert werden! Julia kam mit einer Hirnfehlbildung zur Welt. Sie lebt mit einer schweren mentalen Retardierung und einer cerebralen Bewegungsstörung in Form von Tetraspastik.
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Tomas (10, Wien): Zuggerät für den Rollstuhl
Tomas ist sportlich und wünschte sich, im Alltag noch selbstständiger sein zu können. Sein neues elektronisches Zuggerät kann mittels Adapter leicht an den Rolli angekoppelt werden, die Lenkung ist leichtgängig und hochschwenkbar für einfaches Umsteigen. Tomas kann nun mit dem Zuggerät alleine den Schulweg bewältigen. Tomas kam mit Spina Bifida, einer Neuralrohrfehlbildung, zur Welt und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Er wird nach dem Regellehrplan unterrichtet und ist ein interessierter und guter Schüler.
Antonia (4, Bgld): Adelitherapie
Antonia wird im Juni von einer Spezialtherapie in der Slowakei profitieren. Bei der Adelitherapie wird durch die Anwendung eines Simulators - des medizinischen Anzugs "Adeli" - die Verbesserung des geschädigten Zentralnervensystems angestrebt. Das intensive Therapieprogramm wird individuell erstellt und beinhaltet auch Manual-, Heilschlamm- und Reflextherapie sowie therapeutische Ganzkörpermassagen. Antonia lebt mit einer zentralen Bewegungsstörung und einer massiven Entwicklungsstörung.
David (17, OÖ): Zuggerät für den Rollstuhl
David freut sich über ein Zuggerät für seinen Rollstuhl, das ihm Mobilität und Selbstständigkeit ermöglicht. Diese robuste Zugmaschine ist batteriebetrieben und einfach zu bedienen. Weite Strecken, Steigungen und unebenes Gelände lassen sich damit ohne körperliche Anstrengung bewältigen. Es ist möglich, das Gerät selbstständig und ohne Umsteigen einfach an den Rollstuhl anzukuppeln und abzufahren. David kann nun, so wie er es sich gewünscht hat, alleine mit seinem Partnerhund "Einstein" unterwegs sein!
David wurde als Zwillingskind in der 31. SSW geboren und ist aufgrund spastischer Tetraparese Rollstuhlfahrer.
Daniel und Marcel (1, NÖ): Sensorische Integration
Der 1-jährige Marcel und sein Zwillingsbruder Daniel profitieren von Sensorischer Integrationstherapie. Eine muskuläre Grundspannung lässt sich zum Beispiel durch Schaukeln in der Hängematte, Rollbrettfahren, Trampolinspringen, etc. verbessern. Marcel und Daniel mussten per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Tragischerweise ist ihre Mama während der Geburt verstorben und so werden d
ie beiden Buben liebevoll von ihrer Oma betreut. Aufgrund der Sauerstoffunterversorgung während der Geburt haben die Kinder starke Beeinträchtigungen erlitten und werden noch jahrelang Unterstützung benötigen.
Deniz (7, Wien): Eiskunstlauftraining für 1 Jahr
Für Deniz, 7 Jahre, ist es das größte Glück, wieder täglich auf dem Eis trainieren zu können! Sie war drei Jahre lang eine begeisterte Nachwuchseiskunstläuferin, hat eifrig trainiert und bereits an einigen Wettbewerben teil genommen. Deniz ist sehr ehrgeizig und das intensive Training hat ihr großen Spaß gemacht. Nach der Trennung der Eltern konnte sich ihre Mama die für ihre Tochter so wichtigen Trainingsstunden nicht mehr leisten. Deniz war darüber sehr traurig und hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurück gezogen.
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Romana (17, NÖ): Spezialautositz mit Sitzschrägverstellung
Die 17-jährige Romana kann dank des neuen Spezialautositzes endlich wieder mit ihrer Familie etwas unternehmen. Das bedeutet gleichzeitig, dass sie ihre Freizeit geniessen kann, ohne Angst zu haben, das sie dabei Schmerzen erleiden muss, ihr übel wird oder sie sogar auf Grund der unerträglichen Situation (wie im alten Autositz) zu krampfen beginnt. Das Leben der gesamten Familie ist nun um ein vielfaches erleichtert und gleichzeitig ist das Leben von Romana wesentlich lebenswerter. Romana lebt mit spastischer Cerebralparese und einer schweren Skoliose. Leider hat sich ihr Zustand im letzten Jahr so massiv verschlechtert, dass sie nicht mehr aufrecht transportiert werden kann.
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Florian (9, Vlbg): Spezialbuggy mit elektrischem Antrieb
Florian wohnt hoch über Dornbirn und benötigte dringend einen Behindertenbuggy mit großen Rädern und einem zusätzlichen elektrischen Antrieb, damit seine Tante wieder mit ihm so oft als möglich an der frischen Luft spazieren gehen kann. Der Buggy "wächst" bis zu einem Gewicht von 85 kg mit, es handelt sich also um eine Anschaffung für viele Jahre.Florian, 9 Jahre, aus Vorarlberg, ist seit den ersten Lebenswochen bei seiner Tante untergebracht, die auch seine Pflegemutter ist. Florian ist in allen Belangen auf Hilfe angewiesen, er kann nicht frei sitzen, den Kopf nicht aktiv halten und seine Arme und Beine nicht gezielt bewegen.
Rene (13, OÖ): Neuromotorisches Training
Rene profitiert von einem neuromotorischen Training für ein Jahr, bei dem mittels Stromimpulsen die Muskeln stimuliert werden. Rene hat vor fünf Wochen mit dem Training begonnen und es sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Angestrebt wird Wiederaufbau der Muskelmasse, Stabilisation der Gelenke, Verbesserung der Beweglichkeit und Belastungsfähigkeit. Der Bub ist aufgrund einer cerebralen Parese auf einen Rollstuhl angewiesen. Sein größter Wunsch ist es, so wie sein Zwillingsbruder selbst gehen zu können.
Michael (13, Wien): Ein Tandem
Michael freut sich schon auf Ausfahrten mit dem neuen Tandem. Das Fahrrad ist so konzipiert, dass der hintere Lenker und der vordere Sattel unabhängig voneinander verstellt werden können. So ist das Tandemfahrrad ideal für Vater und Sohn.
Der Bub
kam als Frühchen zur Welt. Eine beidseitige Netzhautablösung
führte
zur Blindheit. Michael besucht ein Gymnasium und bewältigt die Lernanforderungen mit der Hilfe des Computers. Schon seit Jahren wünscht
e
er sich sehnlich, auch beim Radfahren mit seinen Eltern und seinem Bruder dabei sein zu können.
Anna (8, OÖ): Kinderzimmermöbel
Nach Renovierungsarbeiten konnte Anna ihr erstes eigenes Zimmer beziehen und fühlt sich mit den schönen Kinderzimmermöbel so richtig wohl in ihrem eigenen kleinen Reich!
Anna zeigt Defizite in ihrer Körperwahrnehmung und kann sich nur sehr schwer und dann nur kurz auf eine Aufgabe konzentrieren. Sie benötigt ständige Aufsicht. Das Mädchen besucht die 1. Klasse und wird nach dem Sonderschullehrplan unterrichtet.
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Natascha (17, NÖ): Einen Bi-Ski
Natascha betreibt gerne Sport, im Winter hält sie sich am liebsten auf der Skipiste auf. Bis jetzt wurde immer ein Bi-Ski ausgeborgt, doch die Leihgeräte sind mittlerweile zu klein für Natascha. Da die Familie regelmäßig Ski fährt, ist ein eigener Bi-Ski für Natascha ein riesengroßes Geschenk, das sie viele Jahre lang nutzen kann.
Natascha
ist aufgrund einer cerebralen Bewegungsstörung auf einen Rollstuhl angewiesen.
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Gernot (10, OÖ): Eine Dampfdusche
Gernot (Name aus Persönlichkeitsschutz geändert) lebt seit seiner Geburt mit der genetisch bedingten Erkrankung Ichthyosis congenita, einer Hautfunktionsstörung. Gernots Haut inklusive der Kopfhaut ist von starker, schmerzhafter Schuppung betroffen. Für diese Krankheit besteht keine Aussicht auf Heilung. Linderung bringen nur teure spezielle Salben, mechanische Hornentfernung und vor allem Bäder. Immer wieder sind auch stationäre Heilbehandlungen nötig. Am wirksamsten zur Aufweichung der Hornplatten ist aber ein Dampfbad, das auch Gernots behandelnde Ärzte vom Krankenhaus empfehlen.
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Melanie (18, Wien): Ein leichter Rehabuggy
Melanie kam mit einer seltenen Veränderung des Gehirns zur Welt (Dandy-Walker-Syndrom). Melanie kann weder gehen noch sitzen, ist blind und leidet unter epileptischen Anfällen. Ihre Eltern betreuen sie liebevoll und wünschten sich für ihre Tochter einen Reha-Buggy für lange Spazierfahrten an der frischen Luft. Dieser leichte und wendige Buggy ist trotz des geringen Gewichtes leicht zu manövrieren, auch auf Wald- und Wiesenwegen. Damit das Mädchen bequem sitzt bzw. liegt, war auch ein Beckengurt, Kissenrollen, ein Regenverdeck und ein Insektenschutz notwendig. Wir wünschen Melanie und ihren Eltern viele erholsame Ausflüge!
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Elvis (6, Wien): Ein Hörtraining
Der 6-jährige Elvis aus Wien verfügt über keine Sprache, wenig Lautbildung und starkes stereotypes Verhalten. Elvis kann nun von einem speziellen Hörtraining profitieren: Durch diese Therapieform hört man über Kopfhörer Musik, die durch ein speziell dafür gebautes Gerät für Bruchteile von Sekunden verzerrt wird. Dadurch soll das Ohr trainiert werden, das Gehörte anders wahrzunehmen, zu verarbeiten und auf neue Weise zu integrieren. Die Eltern hoffen, dass ihr kleiner Bub dadurch mehr Kontakt zu ihnen aufnimmt und vielleicht auch wieder zu sprechen beginnt.
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Duygu (18, Wien): Ein Pflegebett
Duygu ist aufgrund einer massiven Ganzkörperspastik mit schwerem Entwicklungsrückstand in allen Belangen auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen. Zielgerichtete Bewegungen sind ihr nicht möglich. Das Mädchen ist nicht steh- oder sitzfähig und hat keine Aktivsprache. Duygu benötigt dringend ein höhenverstellbares Pflegebett mit einem weichen Seitengitterschutz, in dem sie vor allem nachts gut und sicher schlafen kann. Leider werden Pflegebetten nicht mehr von der Krankenkasse übernommen. Dank PENNY erhielt die Familie für Duygu dieses Pflegebett!
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Lisa (11, K): Ein Lern- und Therapiesystem für den PC
Die 11-jährige Lisa aus Kärnten kann ihre Sinne, die Koordination und Motorik mit ihrem neuen Lern- und Therapiesystem für den Computer schulen. Im Gegensatz zu sonstigen EDV-unterstützten Lernprogrammen bietet es die Möglichkeit, dass die Kinder gänzlich auf die zu abstrakte Benützung von Tastatur und Maus verzichten können. Ein Board und technisch adaptiertes dreidimensionales Holzspielzeug sind die alleinigen Eingabemöglichkeiten. Lisa lebt mit einer schweren Mehrfachbehinderung aufgrund einer Hirnmissbildung. Lisa versteht alles, kann aber nicht gehen und sprechen. Sie ist ständig auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen.
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Rebecca (18, K): Ein Wasserbett zur Therapieunterstützung
Die 18-jährige Rebecca aus Kärnten genießt die Therapien in ihrem neuen Wasserbett mit Musiksystem. Hier kann sie sich sogar alleine vom Rücken auf den Bauch und zurück drehen! Die Hoffnung ist, dass Rebeccas Wirbelsäule damit entlastet wird und eine Operation vermieden werden kann. Rebecca erlitt im Kleinkindalter einen Ertrinkungsunfall. Sie musste über eine Nahrungssonde ernährt werden und kann bis heute nicht sitzen, gehen und sprechen. Mit viel Liebe und Einsatz haben es die Eltern geschafft, dass ihre Tochter Nahrung zu sich nehmen kann, die auch nicht mehr püriert sein muss.
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Dominik (12, NÖ): Ein Rollfiets
Der 12-jährige Dominik aus Niederösterreich freut sich über ein neues Rollfiets, eine Kombination aus Rollstuhl und Fahrrad. Für gemeinsame Familienaktivitäten an der frischen Luft ist es ideal. Bei Dominik wurde das West-Syndrom diagnostiziert, eine seltene und schwer zu behandelnde Form der Epilepsie. Er kann selbstständig gehen, ist sich aber keiner Gefahr bewusst und bedarf daher der ständigen Aufsicht. Dominik kann nicht sprechen, muss gefüttert werden und kann nachts nicht durchschlafen. Seine Eltern kümmern sich liebevoll um ihn und auch sein jüngerer Bruder ist gerne mit Dominik beisammen.
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Annika (6, OÖ): Heilpädagogisches Voltigieren
Die 6-jährige Annika aus Oberösterreich profitiert vom heilpädagogischen Voltigieren. Es hilft dem Mädchen, ihre Körperwahrnehmung zu verbessern. Annika lebt mit Wahrnehmungsstörungen, welche auch zu einer Verzögerung der Einschulung geführt haben. Annika ist relativ schmerzunempfindlich, sie erkennt keine Gefahren und würde sich ohne Beaufsichtigung auch gefährlichen Situationen aussetzen.
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Jaqueline (8, Bgld): Ein eigenes Kinderzimmer
Die 8-jährige Jaqueline aus dem Burgenland teilt ihr Zimmer mit ihrem 5-jährigen Bruder, der ebenfalls entwicklungsverzögert ist. Sie wünschte sich sehnlichst einen eigenen kleinen Bereich, wo sie ungestört mit ihren Plüschtieren spielen und endlich alleine in einem "großen" Bett schlafen kann. Bei dem Mädchen besteht ein allgemeiner Entwicklungsrückstand. Seit sie bei einem Verkehrsunfall vor fünf Jahren ein Schädl-Hirn-Trauma erlitt, benötigt sie viel Geduld und Betreuung. Sie kennt weder Angst noch Einfühlungsvermögen.
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Die Kinder einer Allg. Sonderschule (K): Therapieurlaub
Die engagierte Behindertenpädagogin freute sich im Namen ihrer Schützlinge über eine Therapiewoche in Italien. Zwei der Kinder sind Rollstuhlfahrer, zwei leben mit Trisomie 21, die anderen haben einen erhöhten Pflegeaufwand auf Grund von Epilepsie und Entwicklungsrückständen. Die Kinder, die teilweise aus ärmlichen Verhältnissen stammen, waren überglücklich, die Sonne, den Strand und das Meer genießen zu dürfen. Eines der Highlights war der Besuch des kleinen Luna Parks.
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Stefan (13, Stmk): Neuromotorisches Training
Stefan, 13 Jahre, lebt mit spastischer Tetraparese und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Sein Schwachpunkt ist die Hüfte. Eigentlich sollte er bei jedem Wachstumsschub operiert werden. Mit viel Disziplin bei seinen Therapien hat Stefan es aber bisher geschafft, ohne Operationen auszukommen. Ein neuromotorisches Training (Wiederaufbau der Muskelmasse, Stabilisation der Gelenke, Verbesserung der Beweglichkeit und Belastungsfähigkeit) unterstützt ihn nun optimal!
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Julian (12, Stmk): Adelitherapie
Julian, 12 Jahre, lebt seit seiner Geburt mit einer schweren motorischen Beeinträchtigung (Cerebralparese). Der Bub absolvierte letztes Jahr eine Spezialtherapie in der Slowakei und schaffte es dort, selbstständig zu gehen und zwar genau 21 Schritte! Julian wünschte sich, heuer wieder dorthin fahren zu dürfen, auch wenn die Therapie sehr anstrengend für ihn ist. Julian möchte sein Gangbild weiter verbessern, er wird die Therapie Ende Juni antreten.
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Stefan (13, Stmk): Ein Partnerhund
Der 13-jährige Stefan aus der Steiermark ist Rollstuhlfahrer und besucht mit Integration die Hauptschule. Er erholt sich gerade von einer schweren Operation und langwierigen Therapien. Er freut sich sehr über seinen neuen Freund "Billy", der ab April 2009 sein treuer Weggefährte sein wird. Ein Partnerhund ist ein jahrelanger Begleiter, er hilft bei der Verrichtung alltäglicher Dinge und steigert dadurch die Selbstständigkeit und Lebensqualität. Sogar in die Schule darf "Billy" Stefan begleiten.
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